Neuerscheinungen im April

[Neuerscheinungen] LGBT-Bücher im April 2018

Es ist wieder Zeit für Neuerscheinungen! Ostern steht vor der Tür, vielleicht habt ihr da ja ein bisschen frei und Zeit zu lesen und eure Wunschlisten etwas aufzustocken. 😀 Auf die neuen LGBT+-Bücher im April bin ich jedenfalls sehr gespannt, auch wenn es mir wie immer nicht möglich sein wird, alle davon zu lesen. Nicht zuletzt, weil ich die lange, lange Reihe der Chroniken der Unterwelt (+ Folgereihen) von Cassandra Clare (zum ersten Mal) begonnen habe und so ein kleines bisschen die Befürchtung habe, dass ich sie bis zum Ende durchsuchten muss. Aber keine Angst, das läuft nebenher, es wird natürlich weiterhin LGBT+-Lesestoff auf queerBUCH zu lesen geben! 🙂 In diesen Neuerscheinungen erwartet euch jedenfalls eine bunte Mischung und zum ersten Mal auch ein Manga.

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So beschissen schön ist nur das Leben Cover (© Arena Verlag)

[Rezension] So beschissen schön ist nur das Leben von Shaun David Hutchinson

Erkennt ihr das Cover? Genau, in den Neuerscheinungen für den Februar habt ihr es schon mal gesehen. Dieses wunderschöne Cover hat mich so sehr angelacht, dass ich So beschissen schön ist nur das Leben* direkt lesen musste. Shaun David Hutchinson hat schon einige Jugendbücher im englischsprachigen Raum veröffentlicht, aber jetzt wurde endlich nach Die perfektesten 1440 Minuten meines Lebens* sein erster Young Adult Roman mit LGBT+-Thematik übersetzt. Doch auch hier ist es nur ein Nebenthema, das Vielseitigkeit in die Literatur einfließen lässt.

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Wie wir begehren (© Fischer Taschenbuchverlag)

[Rezension] Wie wir begehren von Carolin Emcke

Als nächstes möchte ich euch Wie wir begehren* von Carolin Emcke vorstellen. Eine Kategorisierung dazu vorzunehmen, finde ich gar nicht so einfach. Für mich ist das Buch so eine Art biografisch-philosophisches Sachbuch. Wobei es irgendwie auch einen Erzählcharakter hat. Es ist auf jeden Fall sehr besonders, nicht nur deshalb, weil Carolin Emcke uns einen sehr persönlichen und gleichzeitig soziologisch distanzierten Einblick in ihre eigene Entwicklung und ihr Leben gibt. Carolin Emcke wurde hauptsächlich durch ihre Tätigkeit als Kriegsreporterin bekannt, nachdem sie durch ein Stipendium Philosophie, Politik und Geschichte in Frankfurt, London und Harvard studiert hatte. Weiterlesen »